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Bayerische Einigung
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Historie der Bayerischen Einigung
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Bei dem 1954 gegründeten Verein handelt es sich um keine politische oder gar parteipolitische Institution, sondern den Zusammenschluss von Bürgern, die in bewusstem Anerkennen des Wertes unterschiedlicher Auffassungen und unterschiedlicher Herkunft das gemeinsame Bekenntnis zu und das Nachdenken über unsere demokratische Wertordnung und die Gestaltung unseres kulturellen Lebens vertiefen und fördern wollen.
Damals wie heute war und ist Grundlage des Nachdenkens und Handelns der Bayerischen Einigung das Prinzip der Überparteilichkeit, der Einbeziehung aller gesellschaftlich relevanten Gruppierungen und Konfessionen und vor allem auch der Einbindung aller bayerischen Regionen, der Franken, Schwaben, Altbayern und der Sudetendeutschen. Um diese Anliegen zu verwirklichen, hat die Bayerische Einigung mit der Gründung der Bayerischen Volksstiftung und der Gestaltung des Bayerischen Verfassungstages wesentliche, in die Öffentlichkeit wirkende Initiativen entwickelt und war dabei von Anfang an unterstützt von allen bayerischen Ministerpräsidenten, allen voran in den Anfangsjahren von Dr. Alfons Goppel und Dr. Wilhelm Hoegner.
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© Bayerische Einigung e.V - Bayerische Volksstiftung,
01.02.2008 10:13
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